3.3. Sicher surfen
Werden Daten im Internet übermittelt, können sie abgefangen, eingesehen und verändert werden, es sei denn, dass der Übertragungsweg verschlüsselt wird. Sie können mit wenigen Blicken überprüfen, ob eine sichere Übertragungstechnik besteht.
Angriffe auf Ihr Computersystem erfolgen nicht nur über E-Mail (3.2.2. Viren, Trojaner und Co. bei E-Mails). Auch durch die Nutzung eines File-Sharing-Systems (Tauschbörsen) oder durch das Herunterladen von Software können Schadprogramme in den Rechner gelangen. Problematisch ist weiterhin, dass eine Webseite selbst manipuliert und infiziert sein kann.
Bei den so genannten Cookies handelt es sich um Dateien, die ein Anbieter automatisch auf dem Rechner des Kunden anlegt, um sie jedes Mal dann aufzurufen, wenn der Kunde die Seite des Anbieters öffnet. Damit lassen sich Nutzerprofile erstellen.
Vorsicht: Pharming-Angriffe
Durch Zahlenverdreher im Domainnamen, Manipulation der DNS-Server oder Ihres Computers können Sie auf gefälschte Internetseiten geführt werden. Sie denken, dass Sie Ihre Accountdaten oder Kontodaten auf der Ihnen bekannten Seite eingeben, tatsächlich landen die Daten jedoch bei jemandem, der gezielt Daten ausspioniert.
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Vorsicht: Kostenfallen
In den Weiten des Internets tummeln sich viele unseriöse Anbieter. Seien Sie besonders wachsam bei Gratisangeboten von Software, Probe-Abos, Routenplanern oder Ähnlichem.
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Stand: März 2010
